01 · Problem
Ein Ein-Personen-Dienstleister hat Anfragen meist im E-Mail-Postfach, Preise in einer Tabelle und Rechnungen in separaten Dokumenten. Die Zahlen auf der Website, im Angebot und auf der Rechnung driften auseinander, und nichts zeigt, welche Anfrage noch auf Antwort wartet.
02 · Ansatz
Eine Datenbank speist sowohl die öffentliche Website als auch das Panel: In Studio bearbeitete Preise nutzen Leistungsseite, Rechner und die strukturierten Daten für Google direkt. Jede Tabelle ist durch Row-Level-Security mit Zwei-Faktor-Sitzung geschützt, jedes Formular wird serverseitig validiert, und Rechnungsnummern vergibt beim Versand ein Datenbank-Trigger, sodass sie nie kollidieren. Von Next.js nach SvelteKit neu gebaut, die Domänenlogik ohne Neuschreiben übernommen und durch über 200 automatisierte Tests abgesichert.